Spitzenkandidierende der Parteien

Übersicht der Spitzenkandidierenden:

Spitzenkandidierende der Parteien. © lpb-bw, Grafik: Luff
Spitzenkandidierende der Parteien. © lpb-bw, Grafik: Luff

Nach dem Grundgesetz werden bei der Bundestagswahl keine Spitzenkandidaten gewählt, sondern die Abgeordneten des Deutschen Bundestags (Art. 38 Abs. 1 GG). Dennoch ziehen die meisten Parteien mit Spitzenkandidierenden in den Wahlkampf. Darin spiegelt sich die zunehmende Personalisierung von Politik wider, die seit den 1970er Jahren mit dem Aufkommen des Fernsehens zugenommen hat.

Der Kanzlerkandidat oder die Kanzlerkandidatin wird in Deutschland meist von den großen Parteien vor einer Bundestagswahl nominiert. Die Parteien signalisieren damit, dass ihre Fraktion den Kandidaten oder die Kandidatin im Fall eines Wahlsiegs zum Kanzler oder Kanzlerin wählen wird. Der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin wird nicht vom Volk, sondern vom neu gewählten Bundestag gewählt. Die beiden großen Parteien CDU und SPD nominieren traditionell vor der Bundestagswahl einen offiziellen Kanzlerkandidaten oder eine Kanzlerkandidatin, um der Partei ein persönliches Gesicht zu geben und so die Wahl zu beeinflussen. Parteien, die in der Regel weniger Stimmen erhalten, machen das normalerweise nicht. Sie ernennen vor der Wahl einen Spitzenkandidaten oder eine Spitzenkandidatin.

Wir stellen die Spitzenkandidierenden derjenigen Parteien vor, die bereits im Bundestag vertreten sind, oder bei denen aufgrund aktueller Umfrageergebnisse erwartet wird, dass sie in den Bundestag einziehen könnten. Die Reihenfolge ergibt sich aus den Wahlergebnissen der Bundestagswahl 2013. Alle weiteren Parteien, die zur Bundestagswahl zugelassen sind, sind auf dieser Seite alphabetisch und mit Links auf ihre Programme gelistet.

CDU: Dr. Angela Merkel

Angela Merkel (Foto: CDU/Laurence Chaperon)

Werdegang: Angela Merkel ist am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren (62 Jahre alt). Sie ist in der DDR aufgewachsen, wo ihr Vater als Pfarrer arbeitete. Merkel ist studierte Physikerin.

Politische Karriere: Merkel war zu DDR-Zeiten bei der SED-Jugendorganisation "Freie Deutsche Jugend" aktiv, ist jedoch der SED nie beigetreten. 1989 trat sie in der DDR-Oppositionspartei "Demokratischer Aufbruch" (DA) bei, die sich bald mit der CDU vereinigt. Merkel wurde 1991 von Helmut Kohl zur Ministerin für Frauen und Jugend ernannt und 1994 zur Bundesumweltministerin.

Im Zuge der CDU-Parteispendenaffäre distanzierte sich Merkel von Helmut Kohl und wurde 2000 zu seinem Nachfolger als CDU-Vorsitzender gewählt.

2005 wurde Merkel zur ersten Kanzlerin Deutschlands gewählt (an der Spitze einer großen Koalition von CDU/CSU und SPD). Nach den Bundestagswahlen 2009 (schwarz-gelbe Koalition) und 2013 (erneut große Koalition) wurde sie in diesem Amt bestätigt.

Am 20. November 2016 gab Merkel ihre erneute Kanzlerkandidatur bekannt. Am 6. Dezember 2016 wurde sie auf dem CDU-Parteitag in Essen zum neunten Mal als Parteivorsitzende gewählt.

Privatleben: Angela Merkel ist seit 1998 in zweiter Ehe mit dem Chemieprofessor Joachim Sauer verheiratet. Von 1977 bis 1982 war sie mit dem Physiker Ulrich Merkel verheiratet, dessen Namen sie auch nach der Scheidung behalten hat.

Quellen

Nach oben

CSU: Joachim Herrmann

Joachim Hermann, Spitzenkandidat der CSU
Joachim Hermann (Foto: Sven Teschke / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de)

Werdegang: Joachim Herrmann ist am 21. September 1956 in Müchen geboren (60 Jahre alt). Er ist in Erlangen aufgewachsen, wo sein Vater als Professor für Rechtsgeschichte und Zivilrecht arbeitete. Nach seinem Zweiten juristischen Staatsexamen trat er 1984 als Regierungsrat in den Dienst der Bayerischen Staatskanzlei und übernahm dort das Referat für Wirtschaft und Verkehr. 1988 wechselte er als Oberregierungsrat in das Landratsamt Erlangen-Höchstadt und wurde dort Leiter der Abteilung für Öffentliche Sicherheit und Ordnung. 1992 ließ er sich als Rechtsanwalt nieder und war als Syndikus der Siemens AG tätig.

Politische Karriere: Herrmann tritt 1977 der Jungen Union und der CSU bei. 1977/78 war er Vorsitzender des RCDS Erlangen und von 1979 bis 1980 Landesvorsitzender des RCDS in Bayern.

1994 wurde er in den Bayerischen Landtag gewählt.

Von 2003 bis 2007 war er Vorsitzender der CSU-Fraktion im Landtag.
Seit 2007 ist er Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr.

Ein Sonderparteitag wählte ihn am 6. Mai 2017 mit über 98 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten der CSU für die Bundestagswahl.

Privatleben: Herrmann ist mit Gerswid Terheyden verheiratet. Sie haben eine Tochter und zwei Söhne.

Quellen

Nach oben

SPD: Martin Schulz

Martin Schulz (Foto: Susie Knoll/SPD)

Werdegang: Martin Schulz ist am 20. Dezember 1955 in Hehlrath geboren (61 Jahre alt). Er brach das Gymnasium nach der Mittleren Reife ab und machte eine Ausbildung zum Buchhändler, bevor er in Würselen bei Aachen eine eigene Buchhandlung eröffnete.

Politische Karriere: Im Alter von 19 Jahren trat Martin Schulz in die SPD ein und war zunächst als Kommunalpolitiker tätig (Bürgermeister von Würselen (etwa 35.000 Einwohner) von 1987 bis 1998). 1994 wurde Schulz ins Europäische Parlament gewählt, wo er von 2004 bis 2012 der Sozialistischen Fraktion vorsaß.

Von 2012 bis Januar 2017 war Schulz Präsident des Europäischen Parlamentes. 2014 kandidierte er bei den Europawahlen als neuer EU-Kommissionspräsident. Weil die Sozialdemokraten aber hinter den Konservativen nur die zweitstärkste Fraktion wurden, wurde statt Schulz der Konservative Jean-Claude Juncker zum EU-Kommissionspräsidenten gewählt.

Am 19. März 2017 wurde er auf dem SPD-Parteitag in Berlin zum Parteichef und Kanzlerkandidaten der SPD gewählt.

Privatleben: Schulz ist mit der Landschaftsarchitektin Inge Schulz verheiratet, das Paar hat zwei erwachsene Kinder. Der 61-Jährige geht offen damit um, dass er als junger Mann einige Jahre alkoholkrank war, die Sucht aber im Alter von 25 Jahren überwunden hat.

Nach oben

Die Linke: Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch

Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch (Foto: Frank Schwarz/Die Linke)

Dr. Sahra Wagenknecht

Werdegang: Sahra Wagenknecht wurde am 16. Juli 1969 in Jena geboren (47 Jahre alt). Ihr Vater war ein iranischer Gaststudent, der nach Ablauf seiner DDR-Aufenthaltsgenehmigung in den Iran zurückkehrte. Wagenknecht ist studierte Philosophin und hat im Fach Volkswirtschaftslehre promoviert.

Politische Karriere: Im Frühsommer 1989 (kurz vor der Wende) trat Wagenknecht noch in die DDR-Staatspartei SED ein, aus der 1990 die PDS hervorging. In der PDS gehörte Wagenknecht viele Jahre dem Vorstand an. Innerhalb der Partei war sie Mitglied der Kommunistischen Plattform, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Wagenknecht war auch viele Jahre lang Mitglied des PDS-Parteivorstandes. Von 2004 bis 2009 war Wagenknecht Abgeordnete des Europäischen Parlamentes. Seit 2009 gehört die Politikerin dem Bundestag an. Seit Oktober 2015 ist Wagenknecht zusammen mit Dietmar Bartsch Vorsitzende der Linken-Fraktion im Bundestag.

Privatleben: Wagenknecht ist seit 2014 in zweiter Ehe mit dem Linken-Politiker Oskar Lafontaine verheiratet. In erster Ehe war sie von 1997 bis 2013 mit dem Dokumentarfilmer Ralph-Thomas Niemeyer verheiratet.


Dr. Dietmar Bartsch

Werdegang: Dietmar Bartsch wurde am 31. März 1958 in Stralsund geboren (58 Jahre alt). Er hat in der DDR Wirtschaftswissenschaften studiert und wurde 1990 an der parteinahen "Akademie für Gesellschaftswissenschaften" in Moskau promoviert.

Politische Karriere: Bartsch trat im Alter von 19 Jahren der SED bei, aus der 1990 die PDS hervorging. 1991 bis 1997 war er Schatzmeister der PDS. Danach war Bartsch viele Jahre lang Bundesgeschäftsführer zunächst der PDS, dann der daraus hervorgegangenen Linkspartei. PDS und schließlich der Partei Die Linke. Zwischen 1998 und 2002 war Bartsch Mitglied des Bundestages, sowie erneut seit 2005. Er ist über die Landesliste Mecklenburg-Vorpommern eingezogen und vertritt den Wahlkreis rund um Schwerin. Seit 2015 ist Dietmar Bartsch zusammen mit Sahra Wagenknecht Vorsitzender der Linken-Fraktion im Bundestag.

Privatleben: Der Politiker ist mit Elke Bartsch verheiratet, mit der er zwei erwachsene Kinder hat.

Nach oben

Grüne: Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir

Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir (Foto: Rasmus Tanck)

Katrin Göring-Eckardt

Werdegang: Katrin Göring-Eckardt ist am 3. Mai 1966 in Friedrichroda (Thüringen) geboren (50 Jahre alt) und in der DDR aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie in Leipzig vier Jahre lang Theologie, brach das Studium aber ohne Abschluss ab.

Politische Karriere: Göring-Eckardt arbeitete in der Wendezeit in den Oppositionsparteien "Demokratischer Aufbruch", "Demokratie jetzt!" und "Bündnis 90" mit. Nach der Fusion von "Bündnis 90" mit den Grünen im Jahr 1993 hatte sie unterschiedliche Funktionen bei den thüringischen Grünen. Seit 1998 ist Göring-Eckardt Bundestagsabgeordnete, wo sie von 2002 bis 2005 die Grünen-Fraktion leitete - ein Amt, das sie seit 2013 wieder innehat. Zusammen mit Jürgen Trittin war Göring-Eckardt bereits bei der Bundestagswahl 2013 Spitzenkandidatin der Grünen.

Privatleben: Göring-Eckardt war von 1998 bis 2013 mit dem Pfarrer Michael Göring verheiratet, mit dem sie zwei erwachsene Söhne und vier Enkel hat und dessen Namen sie auch nach der Scheidung behielt. Der Name ihres zweiten Mannes ist in der Öffentlichkeit unbekannt.


Cem Özdemir

Werdegang: Cem Özdemir ist am 21. Dezember 1965 in Bad Urach geboren (51 Jahre alt). Seine Eltern kamen in den 60er Jahren als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland, Özdemirs Vater gehörte dort der tscherkessischen Minderheit an. Özdemir absolvierte nach dem Realschulabschluss eine Ausbildung zum Erzieher. Nach dem Erwerb der Fachhochschulreife studierte er Sozialpädagogik in Reutlingen und arbeitete danach als Erzieher und freier Journalist.

Politische Karriere: Özdemir trat im Alter von 16 Jahren den Grünen bei und erwarb mit 18 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft. 1994 gehörte Özdemir zu den ersten türkischstämmigen Abgeordneten, die in den deutschen Bundestag einzogen. 2002 schied er aufgrund der Hunzinger-Affäre aus dem Bundestag aus. 2004 bis 2009 gehörte er dem Europäischen Parlament als Abgeordneter an. Seit 2008 ist Cem Özdemir einer von zwei Bundesvorsitzenden der Grünen. Seit 2013 gehört er auch dem Bundestag wieder an.

Privatleben: Cem Özdemir ist mit der deutsch-argentinischen Journalistin Pia Castro verheiratet, mit der er zwei Kinder hat.

Nach oben

FDP: Christian Lindner

Christian Lindner. Quelle: Homepage von Christian Lindner

Werdegang: Christian Lindner ist am 7. Januar 1979 in Wuppertal geboren (38 Jahre alt). Er ist studierter Politikwissenschaftler. Bereits als Schüler gründete Lindner eine Werbeagentur. Später gehörte er zu den Gründern einer Unternehmensberatung und einer Software-Firma.

Politische Karriere: Mit 18 Jahren trat Lindner der FDP bei und wurde mit 21 Jahren (im Jahr 2000) zum jüngsten Landtagsabgeordneten in Nordrhein-Westfalen gewählt. 2009 wurde Lindner in den Bundestag gewählt; 2012 trat er von seinem Mandat zurück, um FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Nordrhein-Westfalen zu werden. Von Dezember 2009 bis Dezember 2011 war Lindner Generalsekretär der FDP. Seit Dezember 2013 ist Christian Lindner FDP-Bundesvorsitzender.

Christian Lindner ist  auf dem FDP-Bundesparteitag vom 28. bis 30. April in Berlin offiziell zum FDP-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt worden.

Privatleben: Lindner ist seit 2011 mit der Journalistin Dagmar Rosenfeld verheiratet.

Nach oben

AfD: Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland

Alice Weidel und Alexander Gauland, AfD Spitzenduo, benannt auf dem Bundesparteitag der AfD am 23.04.2017 in Köln. Foto: picture alliance / Rolf Vennenbernd/dpa
Alice Weidel und Alexander Gauland, AfD Spitzenduo, benannt auf dem Bundesparteitag der AfD am 23.04.2017 in Köln. Foto: picture alliance / Rolf Vennenbernd/dpa

Dr. Alice Weidel

Werdegang: Alice Weidel ist 6. Februar 1979 in Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) geboren. Nach dem Abitur studierte sie Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth und promovierte dort 2011 an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät im Rahmen eines Stipendiums der Konrad-Adenauer-Stiftung.  Nach dem Studium arbeitete sie unter anderem bei Goldman Sachs und Allianz Global Investors Europe in Frankfurt am Main und war sechs Jahre in der Volksrepublik China tätig. Sie arbeitet als Unternehmensberaterin für Start-Up.

Politische Karriere: Dr. Weidel trat 2013 in die AfD ein und wurde 2015 in den Bundesvorstand der Partei gewählt. Sie ist Mitglied der Bundesprogrammkommission und leitet den Bundesfachausschuss Euro und Währung. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 kandidierte sie erfolglos als Direktkandidatin für den Landtagswahlkreis Bodensee.  Auf dem Landesparteitag in Sulz am Neckar unterlag sie Ralf Özkara in der Stichwahl um den Landesvorsitz. Die AfD Baden-Württemberg stellte sie als Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017 auf.

Privatleben: Alice Weidel lebt mit ihrer Lebenspartnerin und ihren zwei Söhnen in Überlingen am Bodensee.


Dr. Alexander Gauland

Werdegang: Alexander Gauland ist am 20. Februar 1941 in Chemnitz (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur 1959 an der Erweiterten Oberschule (EOS) „Friedrich Engels“ in Chemnitz - damals noch Karl-Marx-Stadt - flüchtete er aus der DDR in die Bundesrepublik, da ihm dort das Studium verwehrt wurde. In Westdeutschland war er zunächst in Flüchtlings-Notaufnahmelagern in Marienfelde bei Berlin und im hessischen Gießen untergebracht. 1960 legte er die westdeutsche Ergänzungsprüfung zum DDR-Abitur in Darmstadt ab und studierte ab 1960 Geschichte und Politikwissenschaft sowie Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg/Lahn und der Justus-Liebig-Universität Gießen. In Marburg war er beim Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) engagiert und leitete als Universitätsältester die studentische Vollversammlung. 1970 promovierte Gauland an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Marburg. 1966 legte er die erste und 1971 die zweite juristische Staatsprüfung in Hessen ab.

Politische Karriere: Der Jurist und Publizist Gauland war von 1973 bis 2013 Mitglied der CDU. Im Laufe seiner Parteikarriere war er im Frankfurter Magistrat und im Bundesumweltministerium tätig und leitete von 1987 bis 1991 die Hessische Staatskanzlei unter Ministerpräsident Walter Wallmann. Sein Versuch, den Leitenden Ministerialrat Rudolf Wirtz (SPD) zu versetzen, um Platz für seinen Parteifreund Wolfgang Egerter zu machen, führte zu mehrinstanzlichen Verfahren vor Verwaltungsgerichten und einer landespolitischen Kontroverse, die unter dem Namen „Affäre Gauland“  sogar Einzug in die deutsche Literatur hielt. Nach der Wende war er Herausgeber der in Potsdam erscheinenden Tageszeitung Märkische Allgemeine und publizierte vielfältig. Zuletzt war er Vordenker des konservativen  Berliner Kreises. Dr. Gauland ist Gründungsmitglied der Euro-kritischen Wahlalternative 2013 und der daraus hervorgegangenen Partei Alternative für Deutschland (AfD). Er ist Fraktionsvorsitzender und Alterspräsident der AfD im Landtag Brandenburg.

Privatleben: Gauland ist Vater einer Tochter aus einer früheren Ehe und eines Stiefsohns. Seit 1993 lebt er mit seiner Lebensgefährtin in der Potsdamer Berliner Vorstadt.

Quellen

Nach oben

Das Wahlsystem der Bundesrepublik Deutschland

Wie wird der Bundestag gewählt? Was ist wichtiger: die Erst- oder die Zweitstimme? Was sind Überhangmandate? Was bedeutet die Fünf-Prozent-Klausel?
mehr dazu lesen

Prognose zur Bundestagswahl

Wenn am kommenden Sonntag der neue Bundestag gewählt würde...

zur Prognose